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Psychische Erkrankungen betreffen nie nur die erkrankten Menschen selbst. Auch Angehörige erleben Belastungen, Sorgen und viele offene Fragen. Wie können Familien damit umgehen? Wo finden sie Unterstützung? Und was braucht es, damit psychische Erkrankungen nicht länger mit Scham und Stigmatisierung verbunden sind?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die neue Ausgabe von „Familienfragen – das crossmediale Familienmagazin für Sachsen“.

Im Studio spricht Dr. Sven Speerforck, stellvertretender Klinikchef der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, darüber, wie wir angesichts belastender gesellschaftlicher Entwicklungen resilienter werden können und was uns helfen kann, mit psychischen Belastungen umzugehen.

Bei Wege e.V. gibt Gudrun Geyler, Vorsitzende des Vereins, Einblicke in die Situation von Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihren Familien. Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie sich die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen abbauen lässt, was es für Familien bedeutet, wenn Eltern oder Kinder psychisch erkrankt sind und wo Betroffene und Angehörige Unterstützung finden können. Auch die wichtige Rolle von Selbsthilfegruppen kommt zur Sprache.

Der Beitrag macht deutlich: Niemand sollte sich einfach „zusammenreißen“ müssen. Psychische Belastungen können jeden Menschen treffen – und Angehörige brauchen ebenso Aufmerksamkeit, Verständnis und Unterstützung. Der offene Austausch und niedrigschwellige Hilfsangebote können dabei wichtige Wege sein, um Entlastung zu finden und Isolation entgegenzuwirken.

Schauen Sie in die neue Ausgabe von „Familienfragen“ und erfahren Sie mehr über den Umgang mit psychischen Belastungen, die Situation von Familien und Möglichkeiten der Unterstützung. https://youtu.be/YgTXycecMfc?si=sGNB0eWqqxoXAVrJ